MEISTERLICIOUS: Das Futsalicious-Wahnsinns-Wochenende hat einen Namen!

AUSGETRÄUMT! ES IST (sogar doppelt) VOLLBRACHT!

Unser kleiner Verein Futsalicious Essen e.V. feiert im fünften Jahr seines Bestehens zum Saisonabschluss 2013/14 tatsächlich eine doppelte Meisterschaft und einen doppelten Aufstieg! Am Ende dieses überaus ereignisreichen Wochenendes bleibt nur ein Wort, um das Erlebte annähernd zu beschreiben: "MEISTERLICIOUS!"

 

Am Samstag schaffte unsere 1. Futsal-Herren-Mannschaft am finalen Saisonspieltag der 1. FVN Futsal-Niederrheinliga den realistischerweise kaum für möglich gehaltenen Sprung an die Tabellenspitze. Damit gelang dem Team auch Dank der sensationellen Unterstützung durch Spieler der Zweiten, Tänzerinnen, Freunde, Familien und Bekannte die zweite Meisterschaft und den zweiten Aufstieg in das Oberhaus des deutschen Futsals der Vereinsgeschichte - und dies alles gegen den zuvor unangefochtenen Liga-Spitzenreiter, den nominell wie auch statistisch überlegenen Gegner "PSV Wesel-Lackhausen Futsal".

 

Am Sonntag gelang unseren Tänzerinnen der Jazz & Modern Dance-Formation "Dancelicious" beim letzten Ligaturnier der TNW Verbandsliga I West JMD 2014 nicht nur eine sensationelle Meisterschaft, sondern auch der unfassbare zweite Aufstieg in der zweiten Saison - ein Durchmarsch von der Landes- in die Oberliga des modernen Tanzsports, mit dem nicht einmal die kühnsten, parteiischsten Optimisten im entferntesten gerechnet haben.

 

Aber der Reihe nach ... Kapitel für Kapitel:

Kapitel 1: Meisterlicious Fotofinish!

Das Meisterteam umrahmt von der "Familie": Reich, Pisano, P. Hachmann, Henneken, Berger, Valchev, Mussayi, Akkaya, Riedel, Wehling, Bonnekamp, Terhorst, Avtyenyev (Foto: Futsalicious Essen)
Das Meisterteam umrahmt von der "Familie": Reich, Pisano, P. Hachmann, Henneken, Berger, Valchev, Mussayi, Akkaya, Riedel, Wehling, Bonnekamp, Terhorst, Avtyenyev (Foto: Futsalicious Essen)

 

In Zahlen knapp ausgedrückt: In einem zwischenzeitlich turbulenten Spiel siegt Futsalicious Essen I denkbar knapp mit 5:4 (1:1).

 

Aber das war natürlich nicht alles ... Falls es Menschen gibt, die der Meinung sind, dass Futsal, der offizielle Hallenkick nach FIFA-Regeln, in irgendeiner Form statisch, unspektakulär oder gar langweilig sei, dem empfehlen wir zum Einstieg das Video dieses "Meisterschaftsfinals" am 21. Spieltag -  das war nichts für schwache Nerven!

 

Es war alles angerichtet:

Die Halle 2 Nord in Wesel war sehr gut besucht von vielen Neugierigen und Fachleuten aus der hiesigen Futsal-Szene. Zwei hochmotivierte Mannschaften standen sich gegenüber, die von den drei erfahrenen Schiedsrichtern Wolfgang Müller, Ingo Heemsoth und (am Zeitnehmertisch) Christian Sorgatz, trotz aller Anspannung in die Schranken der Spielregeln geführt wurden. Letztere sollten einiges zu tun bekommen ...

 

Der PSV Wesel, der, ebenso wie Futsalicious I, einige Verletzte zu beklagen hatte, ging als Favorit in die Partie und nahm von Beginn an das Heft in die Hand. Doch die Essener Defensive stand konzentriert und dicht, so dass es zunächst zwar zu Chancen, aber kaum zu wirklich gefährlichen Situationen vor dem Essener Tor kam. Unsere Jungs setzten dagegen zunächst aus der kompakten Defensive heraus auf die gewohnt gefährlichen und schnellen Konterspieler. Das Weseler Team, gespickt mit eindrucksvollen, technisch starken Spielern, ging in einer ausgeglichenen Partie dann ein wenig überraschend in Führung: Ein Konter über den Ligatoptorschützen Donovan Sadek, der eiskalt ins lange Eck abschloss, brachte die Gastgeber ungefähr nach einem Viertel der Gesamtspielzeit mit 1:0 in Front.


Es waren nur noch wenige Minuten auf der Uhr, da warf Futsalicious-Keeper Christoph Berger dem schnellen Markus Riedel auf der linken Außenbahn den Ball direkt in den Fuß. Mit einem rasanten Solo über linksaußen setzte sich Riedel gegen seine Gegenspieler durch und markierte mit einem artistischen Schuss auf das kurze Eck, durch die Hosenträger des PSV-Keepers, den vielumjubelten Ausgleich. Von der Tribüne war beinahe über die gesamte Spieldistanz vor allem der Essener Anhang hörbar gut auszumachen.

Doch mit einem Unentschieden wäre Wesel immer noch Spitzenreiter, Meister und Direktaufsteiger gewesen - für Futsalicious wäre es in die Relegation gegangen - Halbzeit!

 

Nach der Pause war Essen dann zunächst drückend überlegen und ließ Wesel selten zur Entfaltung kommen. Der läuferische Mehraufwand brachte schnell Lohn mit sich: Neuzugang Paul Hachmann (seit diesem Spiel von den Beobachtern liebevoll "Hulk" getauft) besorgte mit einer Aktion puren Willens die zu diesem Zeitpunkt verdiente 2:1-Führung für die Gäste. Derweil standen die Gastgeber sichtbar neben sich und hatten defensiv nun mehr zu tun als ihnen lieb war. Mal um Mal brachen die Konterspieler von Futsalicious durch die wackelnde Abwehr. Nach einer Tätlichkeit des Weseler Spielers Özel waren die Schiedsrichter gezwungen, diesen mit einer glatt Roten Karte vom Platz zu stellen. Damit war die Mannschaft des Spielertrainertrios Bonnekamp, Pisano und Valchev zwei Minuten in Überzahl. Diese konnte allerdings nicht genutzt werden. Nachdem Wesel wieder auf volle Spielstärke auffüllen durfte, konterte Essen ein weiteres Mal und erhöhte durch eine schnelle Passkombination und Michael Reich sogar auf 3:1! Das Spiel war eindeutig gedreht und der Essener Anhang stand beinahe Kopf ... wäre da nicht noch so unendlich viel Zeit auf der Uhr ...

 

Wer meinte, dass dieses Spiel bei diesem Zwischenstand nun ein Selbstläufer würde, der täuschte sich: Wesel fing sich nun wieder, verteidigte geschickter und kam selbst zu guten Tormöglichkeiten. Es folgte eine Phase des beinahe offenen Schlagabtauschs. Eine grobe defensive Nachlässigkeit brachte den bärenstark aufspielenden Futsalicious-Schlussmann Christoph Berger in ärgste Bedrängnis: Marvin Prietzel überwand ihn und die Gastgeber kamen auf 2:3 heran. Nebenbei häuften sich auch die Mannschaftsfouls. Bereits nach den ersten 10 Minuten der zweiten Spielhälfte standen beide Mannschaften bei jeweils 5 Teamfouls.

 

Nun hieß es, die Konzentration hoch zu halten. Die Essener Erste hielt jedoch die Reihen beeindruckend geschlossen und disziplinierte sich in den Zweikämpfen. Und so waren es die Weseler Spieler, die zuerst die 5-Foul-Marke rissen. Eine eindeutige Notbremse hatte dabei nicht nur die zweite Rote Karte für den PSV zur Folge, sondern auch einen Foul-10-Meter, den die Schiedsrichter regelkonform vom Ort des Geschehens, aus rund sieben Metern, ausführen ließen. Michael Reich, einer der sichersten Schützen vom Punkt, verwandelte souverän zum 4:2.

 

Leider brach auch bei Futsalicious I nun die Foulgrenze durch eher überflüssiges Einsteigen im Zweikampf. Den fälligen 10-Meter des Weseler Schützen nach dem sechsten Teamfoul Wesel konnte Christoph Berger noch souverän abwehren - den Nachsetzer hatte aber niemand auf dem Schirm, nur noch 4:3! Wieder war Bangen angesagt! Als kurze Zeit später sogar Teamfoul Nummer 7 folgte, lagen bei Spielern und Zuschauern die Nerven relativ blank. Doch dieses Mal entschärfte Berger ohne Nachwirkungen souverän! Die knappe Führung, der unbedingte Wille zur Verteidigung auf Essener und das teilweise schon an die berühmte "Brechstange" erinnernde Anrennen von Wesel - bei der Wahl zwischen atemlosen Mitfiebern oder lautstarkem Anfeuern entschied sich das Publikum für Letzteres.

 

So kam die letzte Spielminute ... und als die Uhr bei exakt 47 Sekunden vor Schluss stand, gelang dem PSV Wesel ein halb verdeckter Schuss aus der 2. Reihe: 4:4! Sollte es das gewesen sein für Essen? Futsalicious I musste unbedingt gewinnen, um Aufstieg und Meisterschaft zu sichern ... Die Weseler jubelten noch ausgelassen, da streifte sich Spielertrainer Steffen Bonnekamp ruhig aber entschlossen bereits das Torwarttrikot von Ersatzkeeper Michael Wehling über ... 47 Sekunden auf der Uhr, Essen setzt alles auf eine Karte: Flying Goalkeeper.


Anstoß Essen. Wesel scheint die eigene Unterzahlsituation noch nicht ganz realisiert zu haben. Der Ball kommt in die Mitte zu Ibrahim Akkaya, der ihn zurück auf Matthias Henneken spielt und umgehend den Ball wieder erhält. Akkaya sieht Flying Goalie Bonnekamp auf halbrechter Position an der Außenbahn in der Weseler Hälfte. Bonnekamp nimmt den Ball, schaut, geht zwei Schritte weiter die Linie entlang, schaut erneut und drischt den Ball mit der enorm wuchtigen Picke auf das kurze Eck ... DRIN!!! ... aus heiterem Himmel das 5:4 für Futsalicious! Nur 15 Sekunden nach dem Ausgleich! Die Spieler und Fans stehen nun endgültig Kopf!


Nun hieß es für Essen in den verbleibenden knapp 20 Nettospielsekunden: Verteidigen was das Zeug hält! Wesel drückt. Wesel bringt jetzt selbst den fliegenden Torwart. Befreiung gelingt unseren Jungs nur in einer Szene, doch der angesetzte Weitschuss auf das verwaiste Weseler Tor landet im Seitenaus. Durchgehende Ovationen und Gesänge von der Tribüne. Gemeinsam werden mehrere Schüsse erfolgreich abgewehrt. Ein wirklich gefährlicher Ball über den bereits geschlagenen Christoph Berger prallt Kai Pisano an die linke obere Brust. Nur noch raus mit dem Ding! ... AUS!!!


Was dann kam, war Jubel, Tränen, positive Eskalation und einfach nur unendliche Freude bei Futsalicious Essen - Spielern wie Fangemeinde! Die "Futsalicious-Familie" feiert ihren Titel und das starke Weseler Team ist nur noch am Boden zerstört und untröstlich, auch wenn es über die Relegation weiter um den Aufstieg mitspielen kann.

(Fotos: Arne Boecker)

Kapitel 2: Meisterlicious getanzt!

Von der "wahrscheinlich überraschendsten und grandiosesten "Seuchensaison", die sich Trainer und Aktive überhaupt vorstellen können" hatten wir im Vorfeld des Doppelmeister-Wochenendes geschrieben. Im beschaulichen Gevelsberg sollte es die Krönung einer Saison geben, die bereits vor dem Start innerlich abgehakt war: Klassenerhalt, mehr werde nicht drin sein, so der Tenor noch kurz vor dem Saisonbeginn. Zu viele Verletzte und Umstellungen, zu knappes Zeitbudget, zu viele Nebengeräusche aller Art.

 

Und dann? Die Ergebnisse sprechen die deutliche Sprache einer Mannschaft, die anscheinend, angefangen bei den Aktiven in der Formation bis hin zu den Ergänzungstänzerinnen und jenen, die "nur" mittrainieren, einen geschlossenen Eindruck macht, wenn es drauf ankommt. Gleich zu Beginn überzeugte die gezeigte Leistung im direkten Vergleich mit den neun anderen Formationen der Konkurrenz: Zweithöchste mögliche Wertung: Vier Einser und eine Zwei!

 

Dass es sich dabei um mehr handeln muss als "Glückstreffer" zeigte "Dancelicious" in den folgenden beiden Turnieren der Saison. Zwei weitere Turniersiege, beide mit der höchstmöglichen Wertung von fünf(!) Einsen, da waren selbst Trainerin und Abteilungsleiterin Dorien Beckers und ihre Schützlinge etwas "überfordert". Doch die selbst kreierte Choreografie zu den Traumaspekten in James Blakes Elektroexperimentalsong "The Wilhelm Scream" schien zu gefallen.

 

Vor dem "Finale" in Gevelsberg war das Ziel "Klassenerhalt" schon lange kein Thema mehr. Rechnerisch hätte unsere Formation nur noch mit einer Platzierung von Platz 5 oder schlechter von Tabellenplatz 1 geholt werden können ... aber im Tanzsport ist vieles möglich ... eben auch, dass sich in der Woche vor dem entscheidenden Turnier eine Tänzerin verletzte und ersetzt werden musste. Sonderschichten mussten eingelegt werden, um die "Seuchensaison" nicht noch tatsächlich zu einer solchen werden zu lassen.

 

Dann kam Gevelsberg. Das Wetter war malerisch sommerlich, die Veranstaltung schön organisiert in einer gut ausgelegten Halle. Nach dem Erfolg vom Vortag waren noch mehr Futsalicious-Vereinsmitglieder als Fans angereist als bei anderen Turnieren. Die "Dancelicious"-Anhänger füllten beinahe einen ganzen Tribünenblock und hatten sich sogar überwiegend mit Fanschals, Trikots und dem Futsaler-Banner ausgestattet - für die Tanzsportszene ein eher ungewöhnlicher Anblick.

Die "Dancelicious"-Meister-Tänzerinnen im Kreise der "Futsalicious-Familie" (Foto: Arne Boecker)
Die "Dancelicious"-Meister-Tänzerinnen im Kreise der "Futsalicious-Familie" (Foto: Arne Boecker)

Durchgang Nummer Eins: Die nervöse Anspannung der "Dancelicious"-Aktiven war deutlich spürbar, selbst auf die Distanz zwischen Tribüne und Aufwärmecke bzw. Tanz"parkett". Doch als das Intro ertönte, lief die Choreo für den Zuschauer wie am Schnürchen. Bis zum "letzten Atemzug", dem Schlussteil, wo sie ohne Musik tanzen, legten sich die Tänzerinnen ausdrucksvoll ins Zeug.

 

Bei den angetretenen Formationen war die Entscheidung über die letztliche Wertung aber offenbar sehr knapp, weshalb die Wertungsrichter entschieden, dass eine Zwischenrunde getanzt werden müsse. Das hieß für alle Formationen nicht nur zwei, sondern drei Einsätze innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit - doch diese zusätzliche Belastung gab es auch bei allen drei Turnieren vorher. Dennoch erhöhte dies die Nervosität nach der Erleichterung eines gelungenen Durchgangs wieder.

 

Durchgang Nummer Zwei: Ein Hauch mehr Gelassenheit und möglicherweise noch einmal besser als der erste Durchgang. Für den ungeübten Zuschauer sah das sehr gut aus, was die "Dancelicious"-Formation aufs Parkett zauberte. Der Jubel und anerkennende Beifall am Ende ließ ein deutliches Stein-vom-Herz-Plumpsen bei den Aktiven und Verantwortlichen erahnen. Schnell war klar: das "große Finale", der Wettkampf um den Turniersieg der besten Formationen ist erreicht. Und da es nur vier von zehn Teams dorthin schafften, war der Direktaufstieg und der Titel greifbar näher gerückt!

 

Die Gesichter vor dem Finaldurchgang waren dann zu größeren Teilen entspannter, wenn auch weiterhin sehr fokussiert, denn patzen wollte hier auf der Zielgerade natürlich niemand. Ein letztes Mal schleppten sich die Beats von "The Wilhelm Scream" durch die Boxen, schwebte der zerbrechliche Gesang und wirbelten die "Dancelicious"-Tänzerinnen zwischen den Tanzbereichsmarkierungen. Für den unbedarfsten (und nur unwesentlich parteiischen) Beobachter der vielleicht beste Durchgang von "Dancelicious" dieses Tages.

 

Dann war Warten angesagt, bis die Entscheidung für alle Teams verkündet wurde. Am längsten mussten dabei die "Dancelicious"-Aktiven warten bis es hieß: Aufstieg - JA! Meisterschaft - JA! Dann war Jubel auf dem Platz und den Rängen, "Dancelicious"-La Ola mit dem Fanblock und "Aufsteiger"-Sprechchöre. Der Traum ist wahr geworden ... ein unglaublicher Start-Ziel-Sieg in solch einer Saison. Da schmeckte der verdiente "Siegersekt" am Ende nochmal so gut!

(Fotos: Arne Boecker)

Was nimmt man aus so einem unglaublichen "MEISTERLICIOUS"-Wochenende mit? Natürlich unendlich viele positive Emotionen und neue Kraft, das Projekt "Futsalicious Essen e.V." in all seinen Facetten weiterleben zu lassen. Viel Bestätigung für die geleistete Arbeit, ganz besonders der Trainer, die bisher aus reinem Idealismus und eigener Überzeugung Menschen aller Couleur zu Höchstleistungen anleiten und anspornen ...


Und vielleicht verleiht ein solches Wochenende genügend Schwung, um mit dem Erreichten im Rücken mehr Menschen für unseren Sport zu interessieren, mehr zum Mitmachen zu bewegen, neue Leistungsträger und tolle Menschen in der "Futsalicious-Familie" willkommen zu heißen ...

 

Möglicherweise hilft es sogar, ein paar Sponsoren für die Unterstützung des Ganzen hinterm Ofen hervorzulocken ...

 

... und hoffentlich bringt ein "MEISTERLICIOUS"-Wochenende auch genügend Schwung für die kommenden Aufgaben in der WFLV Futsal-Regionalliga NRW (für unsere 1. Mannschaft), in der 1. oder 2. FVN Futsal Niederrheinliga (für unsere 2. Mannschaft) und auch in der TNW Oberliga JMD (für unsere "Dancelicious"-Formation) ...

 

#klassenerhalt2015 ... so heißt sport- und abteilungsübergreifend das Motto für die nächste Saison.

 

 

(kristoff gött & michael wehling, 20.05.2014)

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